Dokumentarfilm Pigna Park

Pigna hat im Jahr 2012 einen grossen, geschlossenen Park für Menschen mit schwerer Behinderung fertiggestellt. Das Konzept war neu, und der Ausgang ungewiss. Vier Jahre später wissen wir nun, dass die kleine Autonomie im Park für viele Menschen eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet, bei einigen von ihnen sind auch positive Entwicklungsschritte feststellbar.

Um das in der Praxis entstandene Konzept mindestens in den Fachkreisen bekannter zu machen, hat Pigna sich entschlossen, einen Dokumentarfilm zu produzieren. Der Filmemacher Willy Franz Kurth drehte über ein Jahr verteilt das Leben im Park sowie Interviews von Beteiligten der Stiftung, Angehörigen und Fachleuten der Hochschule Luzern und des Instituts Dialog Ethik.

Der Film soll in einigen Städten mit Hochschulen im Kino mit Podiumsgespräch gezeigt werden. Wir hoffen, dass es der Film an ein Festival und allenfalls in gekürzter Version ins Fernsehen schaf­fen wird. Es geht uns um die Beach­tung einer Gruppe von Menschen, die in der Gesellschaft eher Berührungsängste als Integrations­bemühungen auslöst.

Die Erstaufführung ist für den Herbst 2017 geplant.

Einen Einblick ("Teaser") in den Dokumentarfilm finden Sie hier (Weiterleitung auf YouTube)

Weitergehende Informationen zum Konzept des Pigna Parks finden Sie im Artikel der Zeitschrift Curaviva vom November 2016 (PDF, 0.5 MB)