Dokumentarfilm Pigna Park

Pigna hat im Jahr 2013 einen grossen, geschlossenen Park für Menschen mit schwerer Behinderung fertiggestellt. Das Konzept war neu, und der Ausgang ungewiss. Vier Jahre später wissen wir nun, dass die kleine Autonomie im Park für viele Menschen eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität bedeutet, bei einigen von ihnen sind auch positive Entwicklungsschritte feststellbar.

Um das in der Praxis entstandene Konzept mindestens in den Fachkreisen bekannter zu machen, hat Pigna sich entschlossen, einen Dokumentarfilm zu produzieren. Der Filmemacher Willy Franz Kurth drehte über ein Jahr verteilt das Leben im Park sowie Interviews von Beteiligten der Stiftung, Angehörigen und Fachleuten der Hochschule Luzern und des Instituts Dialog Ethik.

Der Film soll in einigen Städten mit Hochschulen im Kino mit Podiumsgespräch gezeigt werden. Es geht uns um die Beach­tung einer Gruppe von Menschen, die in der Gesellschaft eher Berührungsängste als Integrations­bemühungen auslöst.

Der Dokumentarfilm feierte am Donnerstag, 28. September 2017 im Kino Claudia in Kloten Premiere. Die DCP für Kinovorführungen ist auf Anfrage bei Pigna per Telefon 044 800 75 13 oder per E-Mail claudia.neeracher@pigna.ch erhältlich.

Nach der erfolgreichen Filmpremiere in Kloten lädt die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit zu einer «Secondière» ein am 28. November 2017 im stattkino in Luzern. Hier gelangen Sie zu Online-Anmeldung. 

Einen Einblick ("Teaser") in den Dokumentarfilm finden Sie hier (Weiterleitung auf YouTube)

Weitergehende Informationen zum Konzept des Pigna Parks finden Sie im Artikel der Zeitschrift Curaviva vom November 2016 (PDF, 0.5 MB)